fresh at work setzt bei Kaffeevollautomaten auf BRITA Wasserfilter 

 

Wie wär’s mit einer frischen Tasse Kaffee? Ist er auf Knopfdruck fertig und wird er dann noch gut gelaunt in der gemütlichen Kaffeeecke mit dem Team genossen, ist der Start in den Tag perfekt. Mit fresh at work kommen Kunden und die Kolleginnen und Kollegen täglich in diesen Genuss. Das Unternehmen bringt Kaffee in Gastronomiequalität in Büros. „Unser Job ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter glücklich zu machen, indem wir dafür sorgen, dass sie täglich köstliche Heißgetränke und frisches Wasser auf Knopfdruck bekommen“, erklärt der Geschäftsführer Alexander Busse. Damit alles läuft, liefert BRITA professionelle Wasserfilter für die Kaffeevollautomaten und sorgt dafür, dass sie nach Gebrauch über das Recyclingprogramm „Take the BRITA WAY“ wieder kostenfrei für den Kunden zurückgeführt und in der unternehmenseigenen Filteranlage aufbereitet werden. 

Hätten Sie gedacht, dass in zigtausenden Firmen mit weniger als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland noch die eigene French Press oder Espressomaschine am Arbeitsplatz steht? „Ich stelle immer wieder fest, dass es noch Menschen gibt, die im Büro selbst ihren Kaffee aufbrühen“, sagt Frank Ahrend, Kundendienstleiter bei fresh at work. Er rechnet vor: „Eine Tasse gefilterter Kaffee kostet vielleicht 15 Cent. Wenn die Hälfte davon weggeschüttet wird – was oft passiert, sind wir schon bei 30 Cent. Rechnen Sie dann noch die Zeit dazu, die der Kaffeetrinker braucht, um sich die Tasse zu brühen, reden wir von drei Euro oder mehr pro Tasse. Mit einem Kaffeevollautomaten können die Kolleginnen und Kollegen einfach auf den Knopf drücken, die Tasse Kaffee kommt in einwandfreier Qualität aus der Maschine, und sie brauchen sich rund um den Kaffeegenuss keine Sorgen mehr machen. Die Kosten richten sich nach Bedarf und Gerät und liegen bei 34 bis 45 Cent pro Tasse, egal, welches Heißgetränk gewählt wird.“

Klasse Kaffee macht das Büro schmackhaft

Die Investition in einen hochwertigen Kaffeevollautomaten ist eine kluge Entscheidung. „Damit die persönliche Bindung nicht auf der Strecke bleibt, braucht es den echten zwischenmenschlichen Austausch. Denn ein guter Kaffee – immer noch das Lieblingsgetränk der Deutschen – ist für viele Motivation, ins Büro zu kommen“, betont Alexander Busse. fresh at work macht es Arbeitgebern denkbar einfach, Kaffee zum Büromagneten zu machen. Frank Arend erklärt das Prinzip so: „Unsere Kunden kaufen die gewünschte Anzahl von Tassen, alles andere läuft praktisch von allein. Sie bekommen ein funktionierendes Gerät und sehr gute Qualität in der Tasse. Ohne Vertragsbindung. Es flattert keine Rechnung mehr für Wartung, Service oder Überholung der Geräte ins Haus. Wenn die Menge an Getränken angepasst werden muss, kann das einfach von heute auf morgen erfolgen.“ 

Guter Kaffee braucht das richtige Wasser

Damit der Kaffee auch nach der zigsten Tasse noch gut schmeckt, ist es wichtig, eine konstante Wasserqualität zu gewährleisten. Hier kommt BRITA mit seinen Wasserfiltern ins Spiel. Denn die sorgen dafür, dass unerwünschte Geruchs- oder Geschmacksstoffe herausgefiltert werden. Außerdem stimmen sie den Härtegrad, das heißt: die Mineralienzusammensetzung perfekt auf den Kaffee ab und stellen so ein vollendetes Genusserlebnis sicher. fresh at work setzt vor allem zwei Filtertypen ein: einen PURITY C Filter mit Ionenaustauscher für Kalkwässer, die in Deutschland sehr häufig vorkommen, oder einen Aktivkohlefilter für Weichwassergebiete. Ganz selten gilt es auch Gipswasser aufzubereiten, wofür BRITA auch einen speziellen Filter im Programm hat. „Zu Beginn unserer Zusammenarbeit hatten wir das komplette Techniker-Team von fresh at work an unserem Hauptsitz in Taunusstein geschult: Wie wird der Wasseranschluss hergestellt, wie funktioniert der Filterkopf, welche Modelle gibt es mit welchen Bestandteilen, wie bestimme ich die Wasserqualität, und so weiter. Wir bieten ein Filter- und Wasser-Wissen, wie es für perfekten Geschmack und einwandfrei laufende Geräte beim Kunden wichtig ist. Seitdem sind wir regelmäßig im Austausch und stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es erforderlich ist.“ erläutert Fabian Becker, Key Account Manager bei BRITA. Frank Ahrend und das Team von fresh at work sind hochzufrieden mit der Zusammenarbeit. „Wir haben mit BRITA unsere Servicequalität merklich verbessern können. Die Kooperation ist sehr gelungen.“. 

Kartuschenrecycling? Take the BRITA WAY!

Dieses Nachhaltigkeitsprogramm ist ein weiterer Aspekt, der die Kaffeeexperten mit dem Spezialisten für Wasserfiltration zusammengebracht hat. BRITA hat ein sehr ausgefeiltes System, wie erschöpfte Kartuschen fast wie von selbst wieder den Weg in die eigene Aufbereitungsanlage in Taunusstein zurückfinden. Die Servicetechniker von fresh at work können auf ihrem Handy über einen Link einen QR-Code generieren. Diesen scannen sie und erhalten dann ein Rücksendelabel, das sie auf den vorher gepackten Karton mit den eingesammelten Kartuschen aufkleben. Diesen senden sie dann von einer beliebigen DHL Packstation aus an BRITA zurück. „Komfortabler geht es kaum, denn an irgendeiner der etlichen 1.000 Rückgabestationen kommt ein Servicetechniker garantiert vorbei. So verliert er keine wertvolle Zeit. Auch Postfilialen, Kioske, Supermärkte und so weiter sind an das System angeschlossen. Über den Link können sich die Techniker immer wieder einen neuen Code generieren und so jederzeit erschöpfte Kartuschen auf den BRITA WAY bringen“, erklärt Fabian Becker. Kartuschen aus dem näheren Umfeld der fresh at work Zentrale in Witten werden in zur Verfügung gestellten Recyclingboxen gesammelt und gebündelt abgeholt. 

Ökologisch seit 1992

BRITA ist ein Pionier in Sachen Nachhaltigkeit, recycelt bereits seit 30 Jahren erschöpfte Professional Kartuschen und übernimmt auch die Rückführungskosten. „Wir haben das immer im Kundengespräch adressiert, aber nicht an die große Glocke gehängt. Seitdem wir dieses Programm aktiv bewerben, bekommen wir immer mehr Nachfragen. Auch Kunden, die noch nicht am Prozess angeschlossen sind, wollen mitmachen und melden sich aktiv zur Teilnahme. Das freut uns natürlich sehr, dass wir aktive Impulse zum nachhaltigen Handeln setzen können“, bringt es Fabian Becker auf den Punkt. 

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