

In hybriden Arbeitsmodellen entstehen spontane Gespräche seltener automatisch, weil nicht alle Teammitglieder gleichzeitig vor Ort sind. Eine in der Fachzeitschrift Nature Human Behaviour veröffentlichte Studie(1) mit mehr als 61.000 Beschäftigten deutet darauf hin, dass vollständige Remote-Arbeit Kommunikationsnetzwerke stärker verfestigen und den Austausch zwischen unterschiedlichen Gruppen erschweren kann. Gemeinsame Pausen sollten deshalb nicht ausschließlich dem Zufall überlassen werden.
Hilfreich sind kleine, wiederkehrende Rituale: eine kurze Montagsrunde am Kaffeevollautomaten, eine gemeinsame Pause nach dem Teammeeting oder ein offener Kaffee-Treff an festgelegten Präsenztagen. Entscheidend ist, dass daraus kein weiteres Pflichtmeeting wird. Die Pause sollte Raum für informelle Gespräche lassen und auch dann funktionieren, wenn einzelne Kolleginnen und Kollegen remote arbeiten. Weitere Anregungen finden Sie im fresh-at-work-Beitrag über New Work und die Bedeutung von Pausen.
Ein Kaffeevollautomat im Büro bietet einen natürlichen Anlass, den Schreibtisch kurz zu verlassen. Der Weg zur Kaffeestation schafft Bewegung, einen Ortswechsel und die Möglichkeit für spontane Begegnungen. So erhält die hybride Zusammenarbeit einen analogen Anker, der nicht über Kalender oder Kollaborationstools organisiert werden muss.
Mit einem Kaffeevollautomaten von fresh at work stehen verschiedene Kaffeespezialitäten schnell und unkompliziert zur Verfügung. Das unterstützt kurze Pausen, ohne den Arbeitsfluss unnötig zu unterbrechen. Wie solche Rituale die Zusammenarbeit prägen können, zeigt auch der Beitrag zur Kaffeekultur im Büro.
Eine virtuelle Kaffeepause kann Teammitglieder im Homeoffice einbeziehen. Dafür sollte sie kurz, freiwillig und frei von Arbeitsaufträgen bleiben. Kamerapflicht, Präsentationen oder feste Tagesordnungen passen dagegen nicht zum informellen Charakter.
Eine einfache Möglichkeit besteht darin, virtuelle Kaffeepausen mit realen Präsenztagen zu verzahnen. Wer im Büro arbeitet, trifft sich an der Kaffeestation; remote arbeitende Kolleginnen und Kollegen können sich bei Bedarf kurz dazu schalten. Alternativ kann das Team eine digitale Pause an einem Tag und eine analoge Runde am nächsten gemeinsamen Bürotag einplanen.
Hybride Teams profitieren von klaren Absprachen darüber, wann gemeinsame Bürotage stattfinden und wofür diese genutzt werden. Statt die Präsenzzeit vollständig mit Meetings zu füllen, sollten Unternehmen bewusst Raum für persönliche Gespräche und spontane Begegnungen lassen.
Eine gut erreichbare Kaffeezone kann dabei zum Treffpunkt werden. Sie ersetzt keine funktionierende Teamkultur, schafft aber einen unkomplizierten Anlass für Austausch außerhalb fester Termine. Weitere Impulse bietet der fresh-at-work-Beitrag über analoge Pausen bei digitalem Stress.
Ein Ritual verliert schnell an Wirkung, wenn die Maschine ausfällt, Bohnen fehlen oder sich niemand für Reinigung und Wartung zuständig fühlt. Gerade bei wechselnder Büroauslastung sollte die Versorgung flexibel und verlässlich organisiert sein.
Der Rundum-Sorglos-Service von fresh at work bündelt Gerät, Bohnen, Pflege und Wartung. Ein persönlicher Ansprechpartner und planbare Abläufe entlasten das Office Management. So bleibt der Kaffeevollautomat verfügbar, wenn das Team an gemeinsamen Bürotagen zusammenkommt.
Hybride Teams werden nicht allein durch digitale Tools verbunden. Auch kurze, analoge Begegnungen gehören zu einer funktionierenden Zusammenarbeit. Ein Kaffeevollautomat schafft dafür einen sichtbaren Treffpunkt im Büro, während freiwillige virtuelle Kaffeepausen remote arbeitende Teammitglieder einbeziehen. Mit einer verlässlichen Kaffeeversorgung von fresh at work lassen sich beide Arbeitswelten unkompliziert verbinden. Lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten.
1. Nature Human Behaviour – “The effects of remote work on collaboration among information workers”: www.nature.com/articles/s41562-021-01196-4