

KI-Systeme beschleunigen Arbeitsabläufe und übernehmen teilweise abteilungsübergreifend ganze Workflows. Das schafft Effizienz, birgt aber auch Risiken. Wenn Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz auf jede Frage sofort eine Antwort parat hat und bereits die nächsten Schritte vorschlägt, sinkt nicht nur das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Wir verlernen gleichzeitig das eigenständige Erarbeiten und Einordnen eigener Lösungen und Ideen. Forschende sprechen in diesem Zusammenhang vom „Deskilling“.1
Genau deshalb gewinnt das Thema Pausenkultur im Büro an Bedeutung. Mikropausen von wenigen Minuten helfen dabei, Informationen einzuordnen, die Aufmerksamkeit zu regulieren und die Belastung durch die digitale Informationsflut zu senken.2 Das AVE-Institut hebt hervor, dass Pausen nicht nur der Erholung dienen, sondern auch ein zentraler Bestandteil gesunder Zusammenarbeit sind – insbesondere in digitalisierten Arbeitswelten.3
Mit der zunehmenden Nutzung von künstlicher Intelligenz im Büro steigt auch die Geschwindigkeit, mit der Entscheidungen getroffen werden. In diesen Momenten ist es hilfreich, mehr Achtsamkeit zu entwickeln, um innezuhalten und KI-Ergebnisse kritisch zu prüfen.4
Gleichzeitig wächst der Wert menschlicher Fähigkeiten; Analysen zeigen, dass Soft Skills wie Empathie, Kommunikation und soziale Sensibilität in KI-Umgebungen immer mehr an Bedeutung gewinnen, da sie Bereiche abdecken, in denen Algorithmen keine Antworten bieten.5 Pausen und analoge Rituale schaffen genau die Räume, in denen diese Fähigkeiten entstehen und gepflegt werden können.
Eine analoge Pausenkultur wirkt im KI-Büroalltag ausgleichend. Ein Kaffeevollautomat ist in diesem Sinne mehr als nur ein weiteres technisches Gerät: Er schafft einen Ort, an dem Austausch und Ideen entstehen können – ganz ohne digitale Schnittstelle. Unternehmen, die einen Kaffeevollautomaten mieten, schaffen gleichzeitig solche analogen Orte der Begegnung.
Das gilt ebenso für Wasser. Ein zentral platzierter Wasserspender im Büro bietet Gelegenheit für kurze Unterbrechungen, Gespräche und mehr Achtsamkeit. Wer einen Wasserspender mietet, stärkt somit nicht nur die Versorgung und Gesundheit seiner Mitarbeitenden, sondern auch die Pausenkultur in seinem Unternehmen.
KI wird im Büroalltag bleiben und vieles beschleunigen. Doch was Teams zusammenhält, entsteht weiterhin auf zwischenmenschlicher Ebene: Analoge Rituale wie eine Kaffeepause oder der Gang zum Wasserspender sind ein notwendiger Teil moderner Pausenkultur. Unternehmen, die Pausen ernst nehmen und Orte für Begegnung schaffen, unterstützen ihre Teams dabei, die richtige Balance zu finden. Denn auch in einer hochdigitalen Arbeitswelt gilt: Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Menschen Zeit zum Innehalten haben.
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1. Haufe Personal (2025): “KI ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit im Team”: www.haufe.de/personal/hr-management/arbeitswelt-der-zukunft/ki-ermoeglicht-neue-formen-der-zusammenarbeit-im-team_80_661676.html (Zugriff am 21. November 2025)
2. ad-hoc-news.de (2025): “Die unterschätzte Produktivitätswaffe: Mikropausen”: www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/die-unterschaetzte-produktivitaetswaffe-mikropausen/68359764 (Zugriff am 21. November 2025)
3. AVE Institut (2023): “Pausenkultur im digitalen Zeitalter”: ave-institut.de/pausenkultur-im-digitalen-zeitalter/ (Zugriff am 21. November 2025)
4. Headletic.de (2025): “Achtsamkeit am Arbeitsplatz”: headletic.de/achtsamkeit-am-arbeitsplatz/ (Zugriff am 21. November 2025)
5. LinkedIn (2023): “Menschlichkeit bewahren: Soft Skills als Differenzierungsfaktor”: de.linkedin.com/pulse/menschlichkeit-bewahren-soft-skills-als-differenzierungsfaktor (Zugriff am 21. November 2025)