

Sowohl Leitungs- als auch Flaschenwasser sind die perfekten Durstlöscher. In ihrer ökologischen Bilanz unterscheiden sie sich jedoch deutlich: Leitungswasser kommt direkt aus der lokalen Wasserversorgung, benötigt keine Verpackung und kaum Energie. Mineralwasser hingegen verursacht durch Abfüllung, Flaschenproduktion und Transport einen erheblich größeren Ressourcenaufwand.
Laut Umweltbundesamt (UBA) verursacht das Trinken von Leitungswasser weniger als ein Prozent der Umweltbelastung von Mineralwasser.1 Diese Tatsache macht deutlich, wie unterschiedlich sich beide Wassersorten im Büroalltag auf die Umwelt auswirken.
Wer Leitungswasser trinkt, entscheidet sich für ein lokal verfügbares und nachhaltig bereitgestelltes Lebensmittel. Es benötigt weder Verpackung noch lange Lieferketten. Für Unternehmen bedeutet das: Wer auf Leitungswasser setzt, reduziert automatisch den Ressourcenverbrauch.
Da keine PET-Flaschen benötigt werden, kein Transport per Lkw erforderlich ist und kein zusätzlicher Energieaufwand entsteht, leisten Sie damit einen klaren Beitrag zu einer nachhaltigen Büroorganisation. Die direkte Verfügbarkeit von Leitungswasser erleichtert zusätzlich die unkomplizierte Hydration im Büroalltag, da weder Transport noch Lagerung oder Organisation erforderlich sind.
Mineralwasser erscheint auf den ersten Blick unbedenklich, doch seine Ökobilanz ist alles andere als gut. Laut BUND fällt beim Transport einer Literflasche Mineralwasser 1.400-mal mehr CO₂ an als bei einem Liter Leitungswasser.2 Hinzu kommt eine erhebliche Menge an Einwegplastik, das produziert und letztendlich auch entsorgt werden muss.
Lebenszyklusanalysen (LCA) zeigen zudem, dass bereits ungekühltes, stilles Mineralwasser sogar eine bis zu 450-fach höhere Umweltbelastung verursachen kann als Leitungswasser.3
Für Unternehmen, die ihre Umweltbilanz verbessern und ihre Mitarbeitenden optimal versorgen möchten, ist Leitungswasser die nachhaltigste Lösung. Im Arbeitsalltag benötigen Teams jedoch eine deutlich professionellere Lösung als den Wasserhahn in der Büroküche.
Die leitungsgebundenen Wasserspender von fresh at work bieten hier einen klaren Vorteil: Sie bündeln die Versorgung mit frischem Tafelwasser an einem zentralen Ort, filtern und kühlen das Wasser und geben es auf Wunsch mit Kohlensäure aus. So entsteht eine verlässliche, hygienische und für alle gut erreichbare Möglichkeit, im Arbeitsalltag ausreichend zu trinken.
Durch die Miete unserer modernen Wasserspender entfällt zudem der gesamte logistische Aufwand, der bei der Verwendung von Flaschenwasser oder Wasserspendern mit Gallonensystem entsteht. Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung mit individuellen Lösungen, die den Plastikverbrauch und ökologischen Fußabdrucks Ihres Unternehmens messbar reduziert.
Der Vergleich von Leitungswasser und Mineralwasser macht deutlich, dass Nachhaltigkeit im Büro nicht bei großen Projekten beginnen muss. Oft reicht bereits eine alltägliche Entscheidung. Wir von fresh at work bieten Ihnen leitungsgebundenen Wasserspendern, die sich einfach, schnell und unkompliziert in Ihrem Büro integrieren lassen. Sie sind eine verlässliche, ressourcenschonende und angenehme Wasserlösung für Teams jeder Größe. So entsteht eine individuelle Versorgungslösung, die ökologische Verantwortung und alltägliche Leichtigkeit vereint.
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In wenigen Schritten ein unverbindliches Angebot erhalten
1. Umweltbundesamt (UBA) (2021): Trinkwasser – Zahlen und Fakten: www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/trinkwasser (Zugriff am 17. November 2025).
2. BUND Nordrhein-Westfalen (2024): Mineralwasser – eigentlich überflüssig: www.bund-nrw.de/themen/wasser/im-fokus/mineralwasser/ (Zugriff am 17. November 2025).
3. Meili, C. (2023): Ökobilanz von Trinkwasser und Mineralwasser in Deutschland. ESU-Services GmbH: esu-services.ch/fileadmin/download/meili-2023-LCA-Trinkwasserversorgung%20in%20Deutschland.pdf (Zugriff am 17. November 2025).