Leitungs­wasser vs. Mineral­wasser – was die Ökobilanz fürs Büro bedeutet

Trinkwasser zählt in Deutschland zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Der Unterschied zwischen Leitungs- und Mineralwasser liegt dabei nicht nur im Preis und Geschmack, sondern vor allem in der Ökobilanz. Wer im Büro Leitungswasser trinkt, spart Energie, Ressourcen und Verpackungsmüll. Unternehmen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen, erkennen zunehmend, wie groß dieser Effekt im Büroalltag tatsächlich ist.

Leitungswasser vs. Mineralwasser: Warum Unternehmen mit leitungsgebundenen Wasserspendern CO₂ und Plastik sparen – Jetzt Wasserspender mieten!

Leitungswasser vs. Mineralwasser: Warum Unternehmen mit leitungsgebundenen Wasserspendern CO₂ und Plastik sparen – Jetzt Wasserspender mieten!

In wenigen Schritten können Sie Kontakt mit uns aufnehmen und ein individuelles, unverbindliches Angebot erhalten - ganz nach Ihren Wünschen!

Individuelles Angebot erhalten

Trinkwasser im Büro: Wo unterscheiden sich Leitungs- und Mineralwasser?

  

Sowohl Leitungs- als auch Flaschenwasser sind die perfekten Durstlöscher. In ihrer ökologischen Bilanz unterscheiden sie sich jedoch deutlich: Leitungswasser kommt direkt aus der lokalen Wasserversorgung, benötigt keine Verpackung und kaum Energie. Mineralwasser hingegen verursacht durch Abfüllung, Flaschenproduktion und Transport einen erheblich größeren Ressourcenaufwand.

  

Laut Umweltbundesamt (UBA) verursacht das Trinken von Leitungswasser weniger als ein Prozent der Umweltbelastung von Mineralwasser.1 Diese Tatsache macht deutlich, wie unterschiedlich sich beide Wassersorten im Büroalltag auf die Umwelt auswirken.

Leitungswasser: kurze Wege, geringe Umweltbelastung

  

Wer Leitungswasser trinkt, entscheidet sich für ein lokal verfügbares und nachhaltig bereitgestelltes Lebensmittel. Es benötigt weder Verpackung noch lange Lieferketten. Für Unternehmen bedeutet das: Wer auf Leitungswasser setzt, reduziert automatisch den Ressourcenverbrauch.

  

Da keine PET-Flaschen benötigt werden, kein Transport per Lkw erforderlich ist und kein zusätzlicher Energieaufwand entsteht, leisten Sie damit einen klaren Beitrag zu einer nachhaltigen Büroorganisation. Die direkte Verfügbarkeit von Leitungswasser erleichtert zusätzlich die unkomplizierte Hydration im Büroalltag, da weder Transport noch Lagerung oder Organisation erforderlich sind.

Flaschenwasser: CO₂-Intensität und Plastikaufkommen

  

Mineralwasser erscheint auf den ersten Blick unbedenklich, doch seine Ökobilanz ist alles andere als gut. Laut BUND fällt beim Transport einer Literflasche Mineralwasser 1.400-mal mehr CO₂ an als bei einem Liter Leitungswasser.2 Hinzu kommt eine erhebliche Menge an Einwegplastik, das produziert und letztendlich auch entsorgt werden muss.

  

Lebenszyklusanalysen (LCA) zeigen zudem, dass bereits ungekühltes, stilles Mineralwasser sogar eine bis zu 450-fach höhere Umweltbelastung verursachen kann als Leitungswasser.3

Wasserspender im Büro als nachhaltige Lösung

  

Für Unternehmen, die ihre Umweltbilanz verbessern und ihre Mitarbeitenden optimal versorgen möchten, ist Leitungswasser die nachhaltigste Lösung. Im Arbeitsalltag benötigen Teams jedoch eine deutlich professionellere Lösung als den Wasserhahn in der Büroküche.

  

Die leitungsgebundenen Wasserspender von fresh at work bieten hier einen klaren Vorteil: Sie bündeln die Versorgung mit frischem Tafelwasser an einem zentralen Ort, filtern und kühlen das Wasser und geben es auf Wunsch mit Kohlensäure aus. So entsteht eine verlässliche, hygienische und für alle gut erreichbare Möglichkeit, im Arbeitsalltag ausreichend zu trinken.

  

Durch die Miete unserer modernen Wasserspender entfällt zudem der gesamte logistische Aufwand, der bei der Verwendung von Flaschenwasser oder Wasserspendern mit Gallonensystem entsteht. Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung mit individuellen Lösungen, die den Plastikverbrauch und ökologischen Fußabdrucks Ihres Unternehmens messbar reduziert.

Fazit: Nachhaltiger trinken mit leitungsgebundenen Wasserspendern

  

Der Vergleich von Leitungswasser und Mineralwasser macht deutlich, dass Nachhaltigkeit im Büro nicht bei großen Projekten beginnen muss. Oft reicht bereits eine alltägliche Entscheidung. Wir von fresh at work bieten Ihnen leitungsgebundenen Wasserspendern, die sich einfach, schnell und unkompliziert in Ihrem Büro integrieren lassen. Sie sind eine verlässliche, ressourcenschonende und angenehme Wasserlösung für Teams jeder Größe. So entsteht eine individuelle Versorgungslösung, die ökologische Verantwortung und alltägliche Leichtigkeit vereint.

  

Nehmen Sie jetzt Kontakt mit auf, und wir unterstützen Sie dabei, die passende Wasserlösung für Ihr Büro zu finden!

Erhalten Sie jetzt ihr Angebot:

  

In wenigen Schritten ein unverbindliches Angebot erhalten

  

Zum Angebot

  

Quellen

  

1. Umweltbundesamt (UBA) (2021): Trinkwasser – Zahlen und Fakten: www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/trinkwasser (Zugriff am 17. November 2025). 

  

2. BUND Nordrhein-Westfalen (2024): Mineralwasser – eigentlich überflüssig: www.bund-nrw.de/themen/wasser/im-fokus/mineralwasser/ (Zugriff am 17. November 2025). 

  

3. Meili, C. (2023): Ökobilanz von Trinkwasser und Mineralwasser in Deutschland. ESU-Services GmbH: esu-services.ch/fileadmin/download/meili-2023-LCA-Trinkwasserversorgung%20in%20Deutschland.pdf (Zugriff am 17. November 2025). 

Die Geschichte des Kaffeefilters

Der Kaffeefilter revolutionierte die Kaffeekultur. Erfunden hat ihn eine deutsche Hausfrau; ihr Name; Melitta Benz.

  

Zum Artikel

Ristretto: Der kleine Schwarze fürs Büro

Ristretto bedeutet reduziert, man sollte aber eher konzentriert sagen, denn hier gilt: Weniger ist mehr.

  

Zum Artikel

Fermentation: Was ist das und warum ist es gut für deinen Kaffee?

Entdecken Sie die Kunst und Wissenschaft der Fermentation und erfahren Sie, wie sie deinen Kaffee in ein aromatisches und gesundes Geschmackserlebnis verwandeln kann.

  

Zum Artikel

Entkoffeinierter Kaffee: Eine Alternative für Genießer?

Entkoffeinierter Kaffee ist keine Erfindung der Moderne. Schon im 19. Jahrhundert gab es Versuche, Kaffeebohnen das Koffein zu entziehen. Der erste, der das erfolgreich schaffte, war der deutsche Kaffeehändler Ludwig Roselius. Er entdeckte zufällig, dass eine Ladung Kaffeebohnen, die mit Meerwasser in Kontakt gekommen war, an Koffein verloren hatte.

  

Zum Artikel

0800 400 442 2