

Der Begriff „Mental Load” bedeutet, dass man durch verschiedene Anforderungen, Entscheidungen und Verantwortungen ständig mental belastet ist. Diese Form der geistigen Erschöpfung kann zu reduzierter Denkleistung, höherer Fehlerquote und sinkender Belastbarkeit führen.1 Besonders im Büroalltag steigt der mentale Druck durch ständige Erreichbarkeit und komplexe Aufgaben.2
Besonders anfällig sind Berufe, in denen Informationen verarbeitet, bewertet oder kreativ entwickelt werden, also Tätigkeiten, bei denen Denken, Entscheiden und Problemlösen im Mittelpunkt stehen. Dies liegt an der hohen Komplexität, dem häufigen Fehlen von Pausen und der permanenten Anspannung. Typische Symptome von Mental Load sind Konzentrationsverlust, Erschöpfung, Reizbarkeit, Entscheidungsblockaden und das Gefühl, nicht abschalten zu können.
Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 1–2 % kann zu messbaren kognitiven Einbußen führen.3 Eine solch leichte Dehydration kann unter anderem diese Folgen haben:
Die gute Nachricht: Eine Rehydrierung kann die kognitive Leistung oft innerhalb von 20 bis 30 Minuten verbessern. Der Wasserhaushalt steht nämlich in direktem Zusammenhang mit dem Kurzzeitgedächtnis und der Konzentrationsfähigkeit.4 Gerade in Büros mit trockener Luft, viel Denkarbeit und langen Sitzphasen entsteht deshalb schnell ein unterschätzter Flüssigkeitsmangel bei den Mitarbeitenden. Regelmäßiges Trinken wirkt deshalb wie eine „kognitive Stabilisierung“.
Koffein zählt zu den am besten erforschten psychoaktiven Substanzen. Es blockiert unter anderem Adenosinrezeptoren im Gehirn, die Müdigkeit signalisieren. Wenn Adenosin an diese Rezeptoren andockt, steigt der Erholungsdruck, d.h. wir werden langsamer, unkonzentrierter und müde. Koffein verhindert das Durchkommen des Müdigkeitssignals. Dieser Mechanismus reduziert die Müdigkeit und steigert die geistige Wachheit.5 Zu den weiteren positiven Effekten von Koffein gehört unter anderem:
Kaffee bzw. Koffein ist besonders wirksam, wenn genügend Wasser im Körper vorhanden ist. Wasser und Kaffee ergänzen sich also perfekt: Kaffee erhöht die Konzentration, während eine ausreichende Hydrierung die Stimmung und Denkleistung stabilisiert – ein wirksames Duo gegen Mental Load am Arbeitsplatz.
Die Symptome von Mental Load verstärken sich am Arbeitsplatz unter anderem durch eine Vielzahl kleiner Entscheidungen und fehlende Pausen. Solche Belastungen lassen sich jedoch nicht allein durch individuelles Zeitmanagement lösen. Entscheidend sind klare Strukturen, die den Arbeitsalltag vereinfachen.1,2 Wasserspender im Büro können dazu beitragen, diese Belastung zu reduzieren, weil:
In Kombination mit einem Kaffeevollautomaten im Büro entlastet dieser zusätzlich, durch:
Unternehmen, die einen Wasserspender und einen Kaffeevollautomaten mieten stabilisieren die kognitive Leistungsfähigkeit im Team.
Wasser und Kaffee beeinflussen die mentale Belastbarkeit deutlich stärker, als vielen bewusst ist. Die Wissenschaft zeigt klar: Wer ausreichend hydriert bleibt und Koffein gezielt nutzt, arbeitet fokussierter, stabiler und macht weniger Fehler. Gleichzeitig erfordert Mental Load strukturelle Lösungen – und nicht nur individuelle Anstrengungen. Wasserspender und Kaffeevollautomaten im Büro sind kleine, aber wirksame Bausteine einer gesunden Arbeitskultur, in der mentale Erholung selbstverständlich wird.
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1.Harvard Health Publishing (2023). Mental fatigue and how it affects cognition: www.health.harvard.edu/topics/energy-and-fatigue (Zugriff am 27.11.2025)
2. KKH Kaufmännische Krankenkasse (2024). Mental Load im Job: www.kkh.de/presse/pressemeldungen/mentalload (Zugriff am 27.11.2025)
3. Zhang, N. et al. (2019). Effects of Dehydration and Rehydration on Cognitive Performance and Mood: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6603652/ (Zugriff am 27.11.2025)
4. Riebl, S.K. & Davy, B. (2013). The Hydration Equation: Water Balance & Cognitive Performance: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4207053/ (Zugriff am 27.11.2025)
5. Smith, A. (2002). Effects of caffeine on human behavior: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11897285/ (Zugriff am 27.11.2025)