Leitungs­gebundene Wasser­spender vs. SodaStream & Co. – was sich für Unternehmen wirklich lohnt

Ob kompakter Wassersprudler oder fest installierter Wasserspender: Beide Systeme machen aus Leitungswasser sprudelndes Wasser und können Getränkekisten im Büro ersetzen. Für kleine Teams mit geringem Verbrauch kann ein Tischgerät ausreichend sein. Bei regelmäßigem Bedarf, vielen Mitarbeitenden und hohen Anforderungen an Service, Hygiene und Verfügbarkeit ist ein leitungsgebundener Wasserspender meist die passendere Unternehmenslösung. fresh at work bietet dafür Tafelwassergeräte mit Festwasseranschluss und Rundum-Sorglos-Service. SodaStream steht in diesem Vergleich beispielhaft für kompakte Wassersprudler.

Wasserspender oder SodaStream fürs Büro? Vergleichen Sie Kapazität, Hygiene, Aufwand und Kosten und finden Sie die passende Lösung.

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Wie unterscheiden sich Wassersprudler und leitungsgebundene Wasserspender? 

  

Ein klassischer Wassersprudler wird auf einer Arbeitsfläche aufgestellt. Eine Flasche wird mit kaltem Leitungswasser gefüllt, in das Gerät eingesetzt und anschließend mit Kohlensäure versetzt. Die Geräte sind kompakt, flexibel platzierbar und benötigen je nach Modell keinen Strom. Ein CO₂-Zylinder reicht laut SodaStream(1) für bis zu 60 Liter Sprudelwasser. Die tatsächliche Menge hängt vom Gerät und vom gewünschten Kohlensäuregehalt ab.

  

Ein leitungsgebundener Wasserspender wird direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen. Das Wasser wird im Gerät gefiltert, gekühlt und auf Wunsch mit Kohlensäure ausgegeben. Bei den Wasserspendern von fresh at work stehen damit stilles, gekühltes oder sprudelndes Tafelwasser direkt auf Knopfdruck bereit.

Wassersprudler für kleine Teams: kompakt und flexibel

  

Für ein kleines Büro, in dem nur wenige Personen gelegentlich Sprudelwasser trinken, kann ein Wassersprudler eine pragmatische Lösung sein. Die Anschaffung ist überschaubar, das Gerät lässt sich ohne feste Installation aufstellen und bei Bedarf versetzen.

  

Allerdings muss jede Flasche einzeln gefüllt, eingesetzt und aufgesprudelt werden. Hinzu kommen das Reinigen der gemeinsam genutzten Flaschen sowie das Bevorraten und Tauschen der CO₂-Zylinder. Bei wenigen Nutzenden fällt dieser Aufwand kaum ins Gewicht. Steigt der Verbrauch, können Wartezeiten, leere Flaschen und ungeklärte Zuständigkeiten jedoch schnell zum Alltagsthema werden.

Leitungsgebundene Wasserspender für regelmäßigen Bürobedarf 

  

Ein Wasserspender mit Festwasseranschluss ist auf eine kontinuierliche Versorgung ausgelegt. Mitarbeitende füllen ihr Glas oder ihre Trinkflasche direkt am Gerät. Das manuelle Vorbereiten einzelner Sprudelflaschen entfällt, und das System lässt sich besser auf häufige Nutzung und Stoßzeiten ausrichten.

  

Die fresh-at-work-Modelle filtern und kühlen das Leitungswasser und geben es still oder mit Kohlensäure aus. Je nach Modell sind sie für bis zu 45 beziehungsweise 90 Mitarbeitende ausgelegt. Dadurch eignen sie sich besonders für größere Teams, Besprechungsbereiche und Büros mit regelmäßigem Publikumsverkehr. Einen breiteren Überblick bietet der Beitrag zum Wasserspender-Vergleich für das Büro.

Was zählt bei Hygiene, Service und Gesamtkosten? 

  

Beim Tischsprudler organisiert das Unternehmen Reinigung, Flaschenmanagement, Reparaturen und Zylindertausch selbst. Welche Flaschen spülmaschinengeeignet sind, hängt vom jeweiligen Modell ab. Deshalb müssen Verantwortlichkeiten und Reinigungsroutinen intern klar geregelt sein.

  

Bei einem gemieteten Wasserspender sollte geprüft werden, ob Installation, Wartung, Hygiene-Service, Filterwechsel und Reparaturen im Preis enthalten sind. Bei fresh at work gehören diese Leistungen zum Rundum-Sorglos-Service. Ein persönlicher Ansprechpartner und planbare Abläufe entlasten Office Management und Einkauf. Weitere Auswahlkriterien finden Sie in den sieben wichtigen Fragen vor der Miete eines Wasserspenders.

  

Für die Wirtschaftlichkeit zählt daher nicht nur der Gerätepreis. Auch Arbeitszeit, CO₂-Nachschub, zusätzliche Flaschen, Wartung und mögliche Ausfallzeiten gehören in den Vergleich. Ein Wassersprudler kann für kleine Teams günstig und ausreichend sein. Mit wachsender Nutzerzahl gewinnt dagegen eine leistungsfähige, dauerhaft verfügbare Lösung an Bedeutung.

Kaffee und Wasser aus einer Hand organisieren 

  

In flexiblen Arbeitswelten sollten technische Ausfälle und ungeklärte Zuständigkeiten möglichst wenig Zeit beanspruchen. Werden Kaffeevollautomat und Wasserspender getrennt organisiert, entstehen mehrere Verträge, Rechnungen und Ansprechpartner. Eine Kaffee- und Wasserversorgung aus einer Hand vereinfacht die Abstimmung.

  

Der Rundum-Sorglos-Service von fresh at work umfasst je nach Lösung Lieferung, Installation, Pflege und Wartung. Persönliche Ansprechpartner und eigene Techniker sorgen für planbare Abläufe. Mehr über die Betreuung erfahren Sie im Beitrag zum persönlichen Service für Kaffeevollautomaten und Wasserspender.

Fazit: Die Teamgröße und Nutzung entscheiden

  

SodaStream & Co. sind eine flexible Möglichkeit für kleine Büros mit überschaubarem Verbrauch. Für Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden, regelmäßiger Nutzung und dem Wunsch nach planbarer Betreuung bietet ein leitungsgebundener Wasserspender deutliche organisatorische Vorteile. Mit einem Wasserspender von fresh at work erhalten Sie gefiltertes Tafelwasser, Gerät, Pflege und Wartung aus einer Hand. Lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten!

Quellen

  

1.SodaStream Deutschland: „Wassersprudler-Vergleich“: sodastream.de/pages/wassersprudler-vergleich

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