

Dehydrierung beschreibt einen Zustand, bei dem dem Körper weniger Flüssigkeit zugeführt wird, als er benötigt. Studien zeigen, dass bereits ein Flüssigkeitsverlust von ein bis zwei Prozent Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Stimmung und Leistungsfähigkeit hat.1
Häufige Folgen von zu wenig Trinken sind Kopfschmerzen, Ermüdung und eine reduzierte Problemlösefähigkeit. Der Flüssigkeitsmangel mindert dabei besonders stark die mentale Flexibilität, die beim hybriden Arbeiten, also dem abwechselnden Arbeiten im Büro und von zu Hause aus, besonders gefordert ist. Diese Veränderungen treten oft schleichend auf, wirken sich jedoch spürbar auf die Konzentration und die Arbeitsqualität aus.2
Im Homeoffice fehlen Strukturen, die im Büro alltäglich sind. Forschungsergebnisse zum Thema „Homeoffice und Gesundheit” zeigen, dass Menschen zu Hause weniger Pausen einlegen und es häufig zu langen Bildschirmphasen ohne Unterbrechungen kommt.3 Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, regelmäßig ausreichend Wasser zu trinken.
Auch die Wege in die Küche oder die kurzen Gespräche mit Kollegen, die im Büro natürliche Unterbrechungen darstellen, entfallen. Diese veränderten Abläufe führen dazu, dass viele erst spät bemerken, dass sie zu wenig getrunken haben. Das kann Müdigkeit verstärken und die kognitive Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.
Das Büro schafft Rahmenbedingungen, die gesundheitsförderliche Routinen unterstützen. Die arbeitspsychologische Forschung zeigt, dass Räume das Verhalten der Menschen beeinflussen. Sichtbare Versorgungsmöglichkeiten, klar strukturierte Tagesabläufe und soziale Mikrointeraktionen wirken wie sanfte Anstöße, regelmäßig zu trinken.4
Im Büro entstehen daher meist stabilere Routinen, die Flüssigkeitsmangel vorbeugen. Gemeinsame Pausen, kurze Wege und der Austausch im Team tragen dazu bei, dass das Trinken von Wasser zum selbstverständlichen Teil des Arbeitsrhythmus wird – oftmals ohne bewusste Entscheidung.
Wasser und Kaffee übernehmen im Arbeitsalltag unterschiedliche, sich sinnvoll ergänzende Funktionen. Während Wasser Stimmung, Konzentration und körperliche Leistungsfähigkeit stabilisiert, ermöglicht Kaffee kurze Erholungsphasen und kann die Aufmerksamkeit steigern. Studien zeigen, dass moderate Koffeinmengen die Wachheit und Reaktionsfähigkeit unterstützen.4,5
Teams profitieren davon, wenn Wasser und Kaffee verlässlich verfügbar sind. Ein Wasserspender im Büro schafft sichtbare Ankerpunkte, die das regelmäßige Trinken erleichtern. Viele Unternehmen entscheiden sich dafür, einen Wasserspender zu mieten, um flexibel zu bleiben.
Ähnlich verhält es sich mit einem Kaffeevollautomaten im Büro, der für gleichmäßige Pausenstrukturen sorgt. Auch diese Geräte lassen sich mieten, sodass man sich nicht mit technischen Details, Nachbestellungen von Verbrauchsmaterialien und der regelmäßigen Wartung auseinandersetzen muss. Entscheidend ist die dadurch entstehende Routine: ein klarer Rhythmus aus Hydration und kleinen mentalen Unterbrechungen.
Hybrides Arbeiten verändert die Trinkroutinen spürbar. Während im Homeoffice äußere Signale fehlen, fördert das Büro durch klare Strukturen und soziale Interaktion stabilere Muster. Regelmäßige Hydration ist für die körperliche und mentale Gesundheit sowie für einen ausgewogenen Arbeitsrhythmus essenziell. Frische, Klarheit und Balance entstehen dort, wo eine ausreichende Versorgung leicht zugänglich ist und verlässliche Routinen greifen.
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1. Zhang, N. et al. (2019): Effects of Dehydration and Rehydration on Cognitive Performance and Mood. PMC: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6603652/ (Zugriff am 10.12.2025).
2. Masento, N.A. et al. (2014): Effects of hydration status on cognitive performance and mood. PubMed: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24480458/ (Zugriff am 10.12.2025).
3. Riebl, S.K. et al. (2013): The Hydration Equation: Update on Water Balance and Cognitive Performance. PMC: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4207053/ (Zugriff am 10.12.2025).
4. Ruxton, C.H.S. (2008): The impact of caffeine on mood, cognitive function, performance and hydration. ResearchGate: www.researchgate.net/publication/229988024 (Zugriff am 10.12.2025).
5. Lorenzo Calvo, J. et al. (2021): Caffeine and Cognitive Functions in Sports: A Systematic Review. MDPI: www.mdpi.com/2072-6643/13/3/868 (Zugriff am 10.12.2025).