Maßnahmen zur Mitarbeiter­bindung: Warum der „Primacy-Effekt“ beim Onboarding langfristig wirkt

Es ist Montagmorgen. Ein neues Teammitglied betritt zum ersten Mal das Büro. Der Arbeitsvertrag ist unterschrieben, die Erwartungen sind hoch. In diesem Moment beginnt ein unbewusster kognitiver Prozess, der den weiteren Verlauf der Zusammenarbeit maßgeblich beeinflussen kann. Während der Laptop hochfährt, führt der erste Weg meist zum Kaffeemaschine. Je nachdem, was das neue Teammitglied dort vorfindet – eine alte, schmutzige Filtermaschine oder einen modernen Kaffeevollautomaten –, hat diese einfache Maßnahme zur Mitarbeiterbindung bereits Einfluss auf die Entwicklung des sogenannten psychologischen Vertrags.

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Onboarding neuer Mitarbeiter: Die Psychologie des ersten Eindrucks

  

In der Psychologie bezeichnet man dies als Primacy-Effekt. Der Psychologe Solomon Asch (1946) konnte in seinen Studien zur Eindrucksbildung nachweisen, dass die ersten Informationen, die wir über eine Umgebung erhalten, eine überproportional große Bedeutung für unser Langzeitgedächtnis haben. Dieser erste Eindruck bildet einen stabilen Referenzrahmen, der gegen spätere Veränderungen weitgehend resistent ist.

  

Beim Onboarding neuer Mitarbeiter wirkt zudem der sogenannte Halo-Effekt (Thorndike, 1920): Wird ein Merkmal – wie eine hochwertige Büroinfrastruktur, wie z.B. ein moderner Kaffeevollautomat oder Wasserspender – positiv wahrgenommen, strahlt dies auf die gesamte Wahrnehmung des Arbeitgebers aus. Wer am ersten Tag Wertschätzung erfährt, schließt unterbewusst, dass das Unternehmen auch in anderen Bereichen, beispielsweise Karriere oder Führungsstil, exzellent aufgestellt ist.

Mitarbeiter-Benefits: Die Basis für das Employee-Experience-Design

  

Viele Unternehmen investieren Unsummen in komplexe Einarbeitungsprozesse, vernachlässigen aber das Employee Experience Design, also die bewusste Gestaltung der gesamten Mitarbeitererfahrung. Wenn die physische Umgebung am ersten Tag „Mittelmaß“ signalisiert, bröckelt die Employer Value Proposition (EVP) bereits vor der ersten Mittagspause. Oft ist die Folge eine kognitive Dissonanz (Festinger, 1957): Das Gehirn versucht, den Widerspruch zwischen dem Versprechen im Recruiting-Prozess und der enttäuschenden Realität aufzulösen – meist durch eine innere Kündigung.

  

Hochwertige Mitarbeiterbenefits setzen früher an. Doch welche Benefits sind für Mitarbeiter wirklich interessant? Ein Premium-Versorgungskonzept mit bestem Kaffee und frischem Tafelwasser ist beiuspielswiese ein solches sichtbares Zeichen der Wertschätzung am Arbeitsplatz. Es untermauert das Versprechen, das im Recruiting-Prozess gegeben wurde. In einer Welt des Fachkräftemangels ist diese „erste Tasse“ ein entscheidendes Instrument des Early Retention Managements, um die affektive Bindung (Meyer & Allen, 1991), also das Gefühl der Zusammengehörigkeit, sofort zu festigen.

Employer Value Proposition (EVP) durch Mitarbeiterbenefits schützen

  

Das Problem vieler HR-Abteilungen: Die Theorie steht, aber die Praxis scheitert oft an der Logistik. Wenn am Tag des Onboardings der Kaffeevollautomat defekt ist oder die Wasserspender leer sind, sendet das eine fatale Botschaft: „Wir haben unsere Abläufe nicht im Griff.“

  

Laut Studien der Aberdeen Group aus dem Jahr 2013 festigen 80 % der neuen Mitarbeiter ihre Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen bereits in den ersten Monaten. Hier wird die EVP massiv beschädigt, wenn die Erfahrung nicht mit dem gegebenen Versprechen übereinstimmt.

fresh at work für mehr Wertschätzung am Arbeitsplatz

  

Wie erreicht man mehr Mitarbeiterbindung? Ganz einfach und unkompliziert: Mit dem All-inclusive-Konzept von fresh at work wird die Versorgung mit hochwertigen Kaffeespezialitäten und frischem Tafelwasser von einer lästigen Aufgabe zu einem strategischen Asset. Die Kombination aus modernen Geräten und unserem lückenlosen Full-Service-Modell stellt sicher, dass Ihre Employer Branding Strategie nicht ins Stocken gerät.

  

Wir sorgen durch die vollständige Entlastung bei Wartung, Reinigung und Füllgutlogistik dafür, dass die erste Tasse Kaffee jedes neuen Teammitglieds perfekt ist. HR-Entscheider gewinnen dadurch die Sicherheit, dass die physische Komponente der Mitarbeiterbindung ohne eigenen Zeitaufwand zu 100 % funktioniert.

  

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Fazit: Milchpulver sorgt für mehr Nachhaltigkeit im Büroalltag

  

Der ökologische Unterschied zwischen Frischmilch und Milchpulver entsteht hauptsächlich durch die Verarbeitung, den Transport und den Verpackungsmüll. Zwar prägt die milchviehbasierte Produktion den größten Teil der Umweltbelastung, doch Milchpulver bietet im weiteren Verlauf große Vorteile, insbesondere dort, wo Haltbarkeit, Effizienz und planbare Nutzung relevant sind. So kann Milchpulver im Büros ein nachhaltiger Bestandteil einer modernen, funktionalen Kaffeelösung sein, die Abläufe vereinfacht und Ressourcen schont.

  

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Quellen

  

Asch, S. E. (1946): Forming impressions of personality. Journal of Abnormal and Social Psychology, 41, 258–290. 

  

Thorndike, E. L. (1920): A constant error in psychological ratings. Journal of Applied Psychology, 4(1), 25–29. 

  

Festinger, L. (1957): A Theory of Cognitive Dissonance. Stanford University Press. 

  

Aberdeen Group (2013): Onboarding 2013: A New Look at New Hires

  

Meyer, J. P., & Allen, N. J. (1991): A three-component conceptualization of organizational commitment. Human Resource Management Review, 1, 61–89. 

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